Ich beschäftige mich momentan intensiver mit dem Kauf einer Immobilie und versuche besser einzuschätzen, wie stark meine Verhandlungsposition gegenüber einem Verkäufer tatsächlich ist. Dabei fällt mir auf, dass manche Objekte sehr lange angeboten werden, während andere offenbar schon nach kurzer Zeit wieder vom Markt verschwinden. Für meine weitere Suche möchte ich deshalb besser verstehen, welche Anzeichen darauf hindeuten, dass ich mir mit einer Entscheidung Zeit lassen und beim Preis stärker verhandeln kann.
Woran kann ich als Kaufinteressent erkennen, ob ich mich gerade eher in einem Käufermarkt befinde und dadurch bessere Chancen auf Preisverhandlungen habe?
Käufermarkt oder Verkäufermarkt – wie viel Spielraum habe ich beim Immobilienkauf?
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Re: Käufermarkt oder Verkäufermarkt – wie viel Spielraum habe ich beim Immobilienkauf?
Von einem Käufermarkt spricht man, wenn mehr Immobilien angeboten werden, als es entsprechende Kaufinteressenten gibt, wodurch die Käuferseite grundsätzlich in einer stärkeren Position ist.
Für mich wären längere Vermarktungszeiten, wiederholte Preissenkungen und vergleichsweise ruhige Besichtigungstermine deshalb erste Hinweise darauf, dass beim Kaufpreis möglicherweise noch Bewegung drin ist.
Eine verständliche Gegenüberstellung von Käufermarkt und Verkäufermarkt gibt es unter immobilienmakler-giessen-wetzlar-marburg.de/lexikon/kaeufermarkt-vs-verkaeufermarkt, wobei dort vor allem das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage als entscheidendes Merkmal beschrieben wird.
In einem Käufermarkt hätte ich demnach nicht nur mehr Auswahl, sondern meist auch mehr Zeit, verschiedene Immobilien miteinander zu vergleichen und deren Zustand genauer zu prüfen.
Anders sieht es bei einem Verkäufermarkt aus, denn dort übersteigt die Nachfrage das vorhandene Angebot und interessante Objekte können deutlich schneller verkauft werden.
Dann müsste ich vermutlich eher darauf achten, meine Finanzierung bereits geklärt zu haben und bei einem wirklich passenden Objekt zügiger entscheiden zu können.
Neben der Anzahl der Angebote würde ich persönlich auch beobachten, wie sich die Angebotspreise entwickeln und ob Immobilien in der gewünschten Lage über längere Zeit immer wieder neu eingestellt werden.
Trotz einer günstigen Marktlage für Käufer würde ich meine Entscheidung aber weiterhin hauptsächlich von Lage, Zustand und einem realistischen Immobilienwert abhängig machen und nicht allein davon, wie viel Verhandlungsspielraum gerade vorhanden ist.
Für mich wären längere Vermarktungszeiten, wiederholte Preissenkungen und vergleichsweise ruhige Besichtigungstermine deshalb erste Hinweise darauf, dass beim Kaufpreis möglicherweise noch Bewegung drin ist.
Eine verständliche Gegenüberstellung von Käufermarkt und Verkäufermarkt gibt es unter immobilienmakler-giessen-wetzlar-marburg.de/lexikon/kaeufermarkt-vs-verkaeufermarkt, wobei dort vor allem das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage als entscheidendes Merkmal beschrieben wird.
In einem Käufermarkt hätte ich demnach nicht nur mehr Auswahl, sondern meist auch mehr Zeit, verschiedene Immobilien miteinander zu vergleichen und deren Zustand genauer zu prüfen.
Anders sieht es bei einem Verkäufermarkt aus, denn dort übersteigt die Nachfrage das vorhandene Angebot und interessante Objekte können deutlich schneller verkauft werden.
Dann müsste ich vermutlich eher darauf achten, meine Finanzierung bereits geklärt zu haben und bei einem wirklich passenden Objekt zügiger entscheiden zu können.
Neben der Anzahl der Angebote würde ich persönlich auch beobachten, wie sich die Angebotspreise entwickeln und ob Immobilien in der gewünschten Lage über längere Zeit immer wieder neu eingestellt werden.
Trotz einer günstigen Marktlage für Käufer würde ich meine Entscheidung aber weiterhin hauptsächlich von Lage, Zustand und einem realistischen Immobilienwert abhängig machen und nicht allein davon, wie viel Verhandlungsspielraum gerade vorhanden ist.