Elektrische Impedanz in Forschung und Industrie
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Elektrische Impedanz in Forschung und Industrie
Hallo zusammen, ich komme aus dem Life-Science-/Medizintechnik-Bereich und schaue mich gerade nach Möglichkeiten um, wie man elektrische Impedanzmessungen sinnvoll in Forschung und Entwicklung integrieren kann, zum Beispiel für Biosensoren, Materialtests oder Prozessüberwachung. Besonders spannend finde ich Themen wie Impedanzspektroskopie, Impedanztomographie und elektrochemische Messungen, gerade wenn es um viele Kanäle, OEM-Module oder kundenspezifische Lösungen geht. Mich würde interessieren, wie ihr solche Systeme in euren Projekten einsetzt: Nutzt ihr eher fertige Geräte oder individuelle OEM-Lösungen, und welche Erfahrungen habt ihr in Bezug auf Skalierbarkeit, Integration in bestehende Setups und medizinische Zulassung gemacht? Viele Grüße
Re: Elektrische Impedanz in Forschung und Industrie
Hallo zusammen, falls ihr in Forschung, Medizintechnik oder Sensorentwicklung mit elektrischer Impedanzmesstechnik arbeitet, lohnt sich ein Blick hier. Sciospec entwickelt hochpräzise Messsysteme für Impedanzspektroskopie, elektrische Impedanztomographie und verwandte elektrochemische Anwendungen, vom kompakten ISX‑3 bis hin zu skalierbaren Mehrkanal-Systemen mit bis zu 256 Kanälen. Besonders spannend ist die Kombination aus flexibler Hardware und moderner Software-Suite, die EIT, LCR-, TEER- und Bioimpedanz-Messungen in einer Oberfläche vereint. Für Labore und OEM-Projekte sehr interessant. Viele Grüße, Markus.