Steuerfahndung bei Car Connect. Wie geht es weiter?

Hier könnt Ihr Fragen zum Autoimport, Autokauf und Autoverkauf stellen. Hier bekommt Ihr nützliche Tipps und Informationen, egal ob es sich um den Kauf eines Reimports, Deutschen Neuwagen, Jahres- oder Gebrauchtwagen handelt.

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rikeberlin
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Beitrag von rikeberlin »

rs 7673 / sanny

hi

irgendwie scheint nie jemand darüber nachzudenken, was die zustellung per einschreiben eigentlich beweist.
unterstelle ich mal, dass die deutsche post mangels hellseherischer fähigkeiten und wahrung des biefgeheimnisses nicht weiß, was in dem zugestellten briefumschlag ist, kann sie dies auch nicht dokumentieren.
in kürze:
ein einschreiben beweist nur, dass ein briefumschlag mit IRGENDEINEM inhalt angekommen ist - nichts sonst.

um die zustellung des inhaltes zu beweisen geht nur zustellung per boten oder als besonderem boten durch einen gerichtsvollzieher.

bezüglich der bezahlung von umsatzsteuer im ausland an wen auch immer: ich würde immer nur den nettobetrag bezahlen und die UST selbst in deutschland abführen.

wesentlich für den verzug ist meines erachtens die überschreitung eines liefertermines. dieser muß jedoch zunächst hinreichend bestimmt sein. ca 14 - 16 wochen erfüllt diese bedingung nicht. also nach verstreichen der zeit, frist setzen, dann nachfrist setzen und dann....

andererseits ist cc sicher nicht in der position, noch irgendwelche ansprüche gerichtlich durchsetzen zu wollen. vielleicht sagen sie ihnen dies einmal.

schönen tag
u
vorsichtige, aber glückliche besitzerin eines eu-corsa

Herthinho
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Beitrag von Herthinho »

Detektiv, Du hast folgendes geschrieben:

"Schließlich wäre für jeden Kunden zu befürchten, dass das Finanzamt die hinterzogene Umsatzsteuer bei ihm zu holen versucht. Kurzum – die Abnahme eines Fahrzeuges bei Herrn xxxxxxx Car Connect Systemen ist in jedem Fall mit unzumutbaren Beeinträchtigungen verbunden. Auch sollten die zur Belieferung anstehenden Kunden einmal darüber scharf nachdenken, warum sie zur Fahrzeugübergabe hinter die deutsche Grenze gelockt werden. Jeder Kunde sollte sein Fahrzeug bei einem x-beliebigen Händler kaufen und die Kaufpreisdifferenz z.B. durch eine Sammelklage bei Herrn xxxxxxx einfordern, wodurch dann auch für die Zukunft ein für allemal dessen Machenschaften verhindert werden können, weil man ihm somit die hierfür erforderliche, ergaunerte finanzielle Grundlage entziehen ließe".

a) Inwieweit besteht die Gefahr für den Privatkunden, wenn er von CC eine Rechnung mit deutscher Umsatzsteuer erhält ?
b) Wie lautet Deine These, warum CC die Kunden hinter die deutsche Grenze lockt ? Laut telefonischer Auskunft von Herrn Krey soll dies versicherungstechnische Gründe haben, da der niederländische Importeur das Risko nur bis zur niederländischen Grenze übernimmt bzw. versichert und CC die Autos aus den NL nicht abholen kann, da ihre Transportautos von der Steuerfahndung beschlagnahmt wurden.
c) Glaubst Du wirklich, dass man bei Herrn Krey etwas einklagen kann, wenn dieser bereits eine eidesstattliche Versicherung abgegeben hat ? Wahrscheinlich wären die Kosten höher als der Ertrag.
d) Wo siehst Du noch ein Risiko, wenn ich das Auto aus den NL abhole den Fahrzeugbrief vorher erhalten und ich bisher keine Vorauszahlung geleistet habe. Sind dies nur steuerliche Risiken (evtl Haftung für von CC hinterzogene Steuern) oder noch andere Risiken ?

Gruß,

Herthinho
(Skeptischer Kunde von CC, der auf Auslieferung wartet)

rs7673
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Beitrag von rs7673 »

@ rikeberlin:
hallo,
möglicherweise beweist ein Einschreiben nichts bzw. der Inhalt ist nicht nachvollziehbar, es wird jedoch in ganz Europa anerkannt...!

Gruß

Guillaume
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Vergesst den Laden

Beitrag von Guillaume »

Wenn Car-Connect in seinen Informationsschreiben an die Kundschaft darauf hinweist, dass sie ein nach deutschem Reichsrecht zugelassener Betrieb seien, dann liegt offenbar eine ordnungsgemäße Anmeldung nach dem allein gültigen bundesdeutschen Gewerberecht gar nicht vor. Es handelt sich dann rechtlich um einen Schwarzhändler, der an der deutschen Steuergesetzgebung vorbei seine Autos an den Mann bringen will.

Wie unter diesen Umständen die Kaufverträge zu bewerten sind, sollte mal ein Jurist prüfen. Ich tippe mal darauf, dass sie von Anfang an als nichtig anzusehen sind.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Staat tatenlos zuschaut, wie (Edit: ErikOde) so nebenher staatliche Strukturen aufzubauen versucht.

Salut
Guillaume

rs7673
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Beitrag von rs7673 »

HAllo,
du kannst ja ruhig Recht haben, dass die Verträge nichtig sind, nur hat das "Deutsche Reich" nichts mit dem "Dritten Reich" zu tun...das kam etwas später!!!

Ganz nebenbei kann das ganze nicht so einfach und so falsch sein, denn CC ist in D registriert, d.h. aber auch, man muss gewisse staatliche Instanzen durchlaufen wo alles geprüft wird. Das machen doch Anwälte...!?
Und keiner der Mitarbeiter des Gewerbeamtes soll die falsche Rechtsform bemerkt haben? Das leuchtet mir nicht wirklich ein.

So schlecht muss man CC jetzt auch nicht darstellen, denn es gibt im Grunde keinen, der sein Auto nicht bekommen hat (wenn ich nichts überlesen habe...).
Es gibt sicherlich einige Schwierigkeiten mit der ABholung usw. und ich möchte CC auch ganz sicher nicht in Schutz nehmen aber ich habe mein FAhrzeug auch bekommen, ohne Probleme und Zwischenfälle. (D.h. ich hole es Freitag aber das bei einem Händler, somit hat CC damit nichts mehr zu tun)

Wenn das Finazamt irgendwo einmarschiert und alles mitnimmt und die nehmen wirklich alles mit, wird die beste und seriöseste Firma große Probleme haben, den eigentlichen Verpflichtungen nachzukommen, denn heutzutage ist man ohne PC aufgeschmissen.
Das sollte man hier auch nicht vergessen!

Gruß

Guillaume
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Beitrag von Guillaume »

Ich habe meine Meinung auf der Grundlage dieses Schreibens der Fa. Car-Connect gebildet:
http://www.west-muensterland-kreis.de/erklaerung.doc

Da heißt es unter anderem:
Unsere Firma Car Connect Systems KG ist als Gewerbebetrieb im Deutschen Reich mit den rechtlichen Grundlagen der Weimarer Verfassung von 1919 registriert.
Damit erklärt Car-Connect seinen Kunden, außerhalb der Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland zu stehen.
Etwas weiter unten heißt es:
Wir fügen Ihnen hiermit einige Internetseiten an, auf denen Sie sich gerade im Bezug auf unsere rechtliche Situation in der BRD informieren können. Diese wären u. a. : http://www.friedensvertrag.xxxx, http://www.das-gibts-doch-nicht.xx usw.
An erster Stelle wird die Website der "Exilregierung des Deutschen Reiches" angeführt. Diese Gruppierung ist extrem rechtslastig. Ich weiß, von was ich rede. Sie ist die einzige "Reichsregierung", die "Reichsgewerbescheine" verkauft.
CC ist also nach eigenen Worten ein Gewerbebetrieb im Deutschen Reich, nicht in der Bundesrepublik Deutschland, mit den rechtlichen Grundlagen der Weimarer Verfassung von 1919.

Die Exilregierung konnte am 7. Mai 2006 ihren 2. Geburtstag feiern. Eigentlich wäre der 8. Mai der passendere Termin gewesen, aber man feierte halt gerne sonntags. Schauen wir mal kurz in die Festveranstaltung rein:
Reichsinnenminister Otwin Malinowski berichtet über die durch einen Friedensvertrag auszuhandelnden Grenzen des Deutschen Reiches vom Stand August 1914 (gemäß ‘Bismarck-Verfassung’ von 1871, die ‘Weimarer Verfassung’ von 1919 verwerfend) und letztens über die Gründung eines »Ritterordens vom Eisernen Kreuz« in Verbindung mit den Gralsrittern als nicht-jüdischen Orden.
Edit: Erik.Ode

Salut
Guillaume

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Erik.Ode
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Beitrag von Erik.Ode »

Steuerfahndung bei Car Connect. Wie geht es weiter?

Bitte zum ursprünglichen Thema zurückkommen. Eine politische Diskussion wird nicht geduldet !
andjessi hat geschrieben:So. Jetzt haben wir einen neuen Thread. In diesem soll ausschließlich über die Lösung von Problemen bei der Nichtlieferung von Fahrzeugen durch die Firma Car Connect diskutiert werden. Bitte keine Diskussionen um Nebenthemen (z.B. Lohnen sich EU-Automobile) oder Rachefeldzüge.
Gruß Erik.Ode
- alle Angaben, wie immer, ohne Gewähr ! ;-) -

Guillaume
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Beitrag von Guillaume »

Ohne die politischen Hintergründe der Firma CC zu verstehen, fehlt jedoch eine wichtige Grundlage im Umgang mit dieser Firma. Car Connect hat selbst geschrieben, dass die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland für sie nicht gelten.

Jeder Kunde von CC muss sich wohl damit abfinden, dass er mit einer für die Bundesrepublik Deutschland nicht existierenden Firma Verträge abgeschlossen hat. Über die Gültigkeit dieser Verträge kann nur spekuliert werden. Es hat aber den Anschein, dass CC nicht in der Lage ist, rechtlich einwandfrei auch nur ein einziges Fahrzeug auszuliefern.

Einen nicht unerheblichen Teil ihrer Einnahmen verdankt CC wohl dem Betrug am Kunden und einem riesigen Steuerbetrug.

Und noch eine Frage. Wieso wurde in meinem vorigen Beitrag ein Link auf eine seriöse Seite entfernt, die sich mit den Machenschaften der Hintermänner von CC befasst? Und wieso ist dies in einem früheren Beitrag mit einem Link auf die Seite weimar1919 nicht geschehen, die diesen Stuss um die erloschene Bundesrepublik verbreitet?

Salut
Guillaume

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Erik.Ode
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Beitrag von Erik.Ode »

@ Guillaume

Habe dir eine PN geschrieben !
Gruß Erik.Ode
- alle Angaben, wie immer, ohne Gewähr ! ;-) -

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FredvomJupiter
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Beitrag von FredvomJupiter »

Abholung mit CC in Holland erscheint mir problematisch. Ort der Lieferung ist dann in Holland und nicht steuerbar in Deutschland, da nicht im Inland geliefert. Damit ist CC fein raus :roll:

Als Käufer fahre ich den Wagen dann über die Grenze und führe ihn nach Deutschland ein. Was ist, wenn CC die USt nicht abführt? Das Finanzamt bekommt bei der Anmeldung doch die Mitteilung, wer das Fahrzeug eingeführt hat. OK, ich habe eine Rechnung mit Umsatzsteuer etc., aber wenn CC nicht abführt ?? Bei der nächsten Steuerprüfung fällt das eh auf.
Dann zahlt der, der den Wagen einführt [was ja auch richtig wäre].

Soll doch der holländische Händler die Rechnung netto schreiben und die Vermittlungsprovision mit CC abrechnen. Das ist der sauberste Weg.

:arrow: Also in Holland würde ich nur den Nettopreis bezahlen !

:oops:


PS: Den Ritterorden vom Eisernen Kreuz haben wir uns nach dem ganzen Schwachsinn redlich verdient

:P :P :P :P

Detektiv
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Registriert: 08.07.2006, 12:29

Beitrag von Detektiv »

@Hasi999:


Solche unqualifizierten Beiträge wie Deinen letzten, sollte man sich sparen.
Fakt ist, dass es eine Unzahl von Personen und Firmen gibt, die von Herrn
xxxxx massiv geschädigt wurden und er somit ein parasitäres Dasein auf
Kosten anderer fristet. Unser Beitrag ist kein "Gehabe", wie Du Dich so
untreffend ausdrückst, sondern eine Auflistung belegbarer Tatsachen, sollte
lediglich die Mutmaßungen korrigieren, die in diesem Forum aufgestellt
wurden und allen Interessierten die Möglichkeit geben, wahrheitsgemäße
Informationen über Herrn xxxxxxx einzuholen. Es sollte Dich vielmehr
verwundern, dass unser Rechtssystem, solcherlei Betrugssystems nicht
auszuschließen in der Lage zu sein scheint, zumindest nicht kurzfristig.
Außerdem sollte klar sein, dass unsere Beobachtungen bisher sicherlich nur
die Spitze des Eisberges aufdecken konnten, und unsere Erfahrung nur eine
von vielen ist. Unser Ziel ist auch, auf diesem Wege auch Mitgeschädigte zu
finden, um gemeinsam gegen Herrn xxxxxx vorzugehen. Falls Du es noch
nicht begriffen haben solltest: Wir haben es hier mit nicht mit einem
Bagatelletäter zu tun, wie es für die meisten noch den Anschein zu haben
scheint. Bekanntermaßen erfüllen gewerbliche Steuerhinterziehung, Betrug und
betrügerischer Bankrott Straftatbestand und sind keine Bagatellen mehr.


@sanny
Die Frage, inwiefern CC rechtliche Schritte gegen Dich vornehmen kann,
beantwortet sich sicherlich von alleine, wenn Du unseren ersten Beitrag
liest. Schließlich wurde dieser veröffentlich, um Geschädigten wie Dir zu
helfen, sowie um die kriminelle Energie des Herrn xxxxxxx einzudämmen.


@herthinho

zu a: - ist in unserem Bericht bereits beantwortet. Bitte noch einmal lesen.

zu b: - frage Dich doch einmal selbst, was Du von telefonischen Auskünften
von einem Herrn xxxxxx zu halten hast, oder ob dieser sich trotz
"Rückendeckung vom Deutschen Reich", an die er wohl mittlerweile selbst auch
nicht mehr so richtig glaubt, doch noch für alle Fälle das Hintertürchen der
Auslieferung im Ausland offen halten möchte. So ein Unsinn: Europäische
Versicherungen decken europaweit, das dürfte wohl jedem einleuchten. Um
sicher zu gehen, lasse Dir von Deinem Finanzamt schriftlich bestätigen, dass
aufgrund dieser Konstellation keinerlei Rückforderungen von deren Seite zu
befürchten sind. Falls Du eine solche Bestätigung bekommen solltest, kannst
Du sicher sein und sorglos dieser Art von Auslieferung entgegen sehen. Aber
was hält Dich eigentlich davon ab, wenn Du ohnehin schon genötigt wurdest,
Dir Dein Auto selbst im Ausland zu beschaffen, dieses auch direkt mit dem
Lieferanten abzuwickeln und die Umsatzsteuer selbst zu entrichten. Dann bist
Du auf alle Fälle auf der sicheren Seite. Und zu Deiner Beruhigung: Der
geschlossene Vertrag mit CC ist das Papier nicht wert, auf dem er
geschrieben wurde. Rufe doch einfach mal spaßeshalber einen Richter an und
frage ihn unter Aufzählung der Details, wie laut er lachen kann.

zu c: - glauben wir, dass man sehr wohl könnte, wenn man würde und auch
wollte. Hier sind jedoch in erster Linie die Ermittlungsbehörden gefordert,
um zunächst sämtliche Rechtsnachfolgen aller Firmen von Herrn xxxxxxx in
Vergangenheit und dem Verbleib der Schwarzgelder aus den absichtlich, im
Jahresrhythmus in die Insolvenz getriebenen Firmen nachzuweisen. Das bedarf
jedoch noch einiger weiterer Ermittlungen, denn im Moment haben offiziell
bekanntlich bereits genannte Strohmänner den Kopf für Herrn xxxxxxxx in
der Schlinge. Die einzuschlagende Richtung wird sein, Herrn xxxxxxxx
zunächst wie schon gesagt sämtliche Rechtsnachfolgen, den Straftatbestand
des schweren Betrugs, sowie des betrügerischen Bankrotts, der gewerblichen
Steuerhinterziehung, der mittelbaren Falschbeurkundung, um nur die
wichtigsten Punkte zu nennen, in jeweils mehreren Fällen nachzuweisen.
Das alles wird sicher nicht ganz einfach werden, doch es gibt mittlerweile
auch schon einige Geschädigte, die sich mit uns in Verbindung gesetzt haben
und einen Beitrag in Form von Aussagen und Beweismitteln geleistet, bzw. Ihr
Interesse an einer Zusammenarbeit geäußert haben. So liegen uns mittlerweile
auch Hinweise vor, wie und wohin Schwarzgelder beiseitegeschafft worden sein
könnten.

zu d: - siehe b + gewährleistungsrechtliche Gründe. Schließlich ist es ein
Unterschied, ob Du einem Reichsdeutschen ein Produkt für 10- oder 20000 ?
abkaufst, oder einem Vertragshändler, egal ob in Deutschland oder im
Europäischen Ausland.




Mit freundlichen Grüßen verbleibt,


Detektiv








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ecberlin
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Beitrag von ecberlin »

Detektiv hat geschrieben:@Hasi999:


Solche unqualifizierten Beiträge wie Deinen letzten, sollte man sich sparen.
Warum? :?: Hier muß ich Hasi recht geben, nach etwas anderem sieht es nicht aus!

Denn:
Detektiv hat geschrieben:

Außerdem sollte klar sein, dass unsere Beobachtungen bisher sicherlich nur
die Spitze des Eisberges aufdecken konnten, und unsere Erfahrung nur eine
von vielen ist. Unser Ziel ist auch, auf diesem Wege auch Mitgeschädigte zu
finden, um gemeinsam gegen Herrn xxxxxxx vorzugehen.

...ist in unserem Bericht bereits beantwortet.

glauben wir, dass man sehr wohl könnte, wenn man würde und auch
wollte.
Das alles wird sicher nicht ganz einfach werden, doch es gibt mittlerweile
auch schon einige Geschädigte, die sich mit uns in Verbindung gesetzt haben
und einen Beitrag in Form von Aussagen und Beweismitteln geleistet, bzw. Ihr
Interesse an einer Zusammenarbeit geäußert haben.
So liegen uns mittlerweile auch Hinweise vor, wie und wohin Schwarzgelder beiseitegeschafft worden sein
könnten.


Mit freundlichen Grüßen verbleibt,


Detektiv



:?: :?: :?: :?:

Wer seit ihr?

Ohne hier weiter auf dieser "Deutsches-Reich"-Geschichte rumreiten zuwollen, alle hier haben ihre bestellten Autos erhalten! Anders als bei IMS.

Und die EINFUHR einer Ware hat in der EU nichts mehr mit dem Überschreiten der Grenze zu tun sondern ist nur noch ein Verwaltungsvorgang mit Meldepflicht bei den zuständigen Behörden. Wo der Kunde also das Auto abholt ist völlig egal wenn er eine Rechnung mit ausgewiesener Mwst. hat und den Kfz-Brief in der Hand hält! Die Einfuhr nach Deutschland wird bei der Erstellung des Kfz-Briefs bekannt gemacht und ebenso geschieht das mit der Anmeldung zur Umsatzsteuer. Sonst gibts keinen Brief! Und der, der diese Anmeldung macht ist auch der Steuerpflichtige! Also CC!

Wenn ihr Profis seit müßtet ihr genau das wissen und hier nicht die Leute verunsichern! :idea:

Wer das nicht glaubt kann mich gern anrufen und es sich nochmal genau erklären lassen! Scheinbar bin ich ja hier sowieso der einzige Händler der mit Namen und Adresse erreichbar ist. Insofern kann ich gut zu meinen Aussagen stehen...

A.

Herthinho
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Beitrag von Herthinho »

ecberlin hat geschrieben:

"Wer das nicht glaubt kann mich gern anrufen und es sich nochmal genau erklären lassen! Scheinbar bin ich ja hier sowieso der einzige Händler der mit Namen und Adresse erreichbar ist. Insofern kann ich gut zu meinen Aussagen stehen..."

Wie kann ich Dich erreichen ?

Gruß,
Herthinho

Hasi999
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Beitrag von Hasi999 »

@EcBerlin
Danke für die Klarstellung

@Detektiv
über jemanden, der meint nach ganzen 2 Beiträgen hier im Pluralis majestatis das Forum mit Gehabe füllen zu müssen, welche rein subjektive, mir gegenüber unbewiesene Behauptungen darstellen (im übrigen vorsicht, das dt.Strafrecht ist auch hier nicht so harmlos wie SIE denken), kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden. Dies tue ich im übrigen auch, und zwar anhand von Fakten und nicht anhand von solch polemischen Beiträgen. Mehr werde ich dazu nicht mehr schreiben.

ecberlin
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Beitrag von ecberlin »

Herthinho hat geschrieben:

Wie kann ich Dich erreichen ?

Gruß,
Herthinho
Ganz einfach, über mein PROFIL!!! :idea: Da steht meine Internetadresse und dort sind meine Kontaktdaten sehr leicht zu finden.

A.

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